Entdecken Sie die ‘RØDE Difference’

6th Oct 2011
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RØDE Microphones bringt mit “The RØDE Difference” (therodedifference.com) einen neuen Internetauftritt an den Start, in dem der australische Hersteller erstmals einen Blick hinter die Kulissen gewährt: Endlich kann sich jeder das Werk anschauen, in dem unsere Mikrofone gefertigt werden.
Seit über 20 Jahren entwickelt und baut RØDE seine Mikrofone und das Zubehör in Sydney, Australien.
RØDE hat mit allgemeinen Trends nicht unbedingt viel am Hut und zieht es vor, die Produkte außerhalb der Niedrigstpreiszone herzustellen und stattdessen auf hochpräzise Automatisierung und wegweisende Fertigungsverfahren zu setzen. Auch so kann man nämlich Mikrofone bauen, die sich in einem angenehm überraschenden Preissegment bewegen.
Unsere Begeisterung und Ideologie wird von The RØDE Difference sehr überzeugend dargestellt. Auch das ist wieder ein Beweis dafür, dass RØDE bestimmte Dinge anders angeht als andere Anbieter im Pro Audio-Sektor.
“Anfang der 1990er gehörte RØDE zu den wenigen Firmen, die sich mit dem Status Quo nicht mehr zufrieden gaben”, erläutert Peter Freedman, der Gründer und Geschäftsführer von RØDE.
“Wir begriffen damals, dass man hochwertiges Aufnahmezubehör auch zu moderaten Preisen herstellen kann.”
“Einfach war es aber nicht. Wir haben lange schuften und tüfteln müssen, aber heute wissen wir, dass unsere Entscheidung, in Australien zu fertigen, goldrichtig war. Heute, knapp 20 Jahre später, arbeiten über eine Million Musiker, Künstler, Filmemacher und Toningenieure mit unserem Material. The RØDE Difference funktioniert also.”
Besucher werden von Herrn Freedman selbst durch das Werk geführt. Er erklärt ihnen, wie die innovativen Fertigungsverfahren und Prozesse funktionieren. Lange Zeit war unbefugten der Zutritt verwehrt, um die Konkurrenz nicht auf krumme Gedanken zu bringen.
Heute findet Freedman jedoch, dass man durchaus stolz auf das Erreichte sein kann und dass unsere Anwender Anspruch darauf haben zu sehen, wie akribisch die RØDE-Belegschaft arbeitet.
“Es gibt immer noch Firmen, die einem von ‘handgefertigten’ Mikrofonen vorschwärmen und Bilder von grauhaarigen Ingenieuren in perfekt gebügelten weißen Kitteln zeigen, die sozusagen mehrere Tage mit dem Zusammenbau einer Kapsel verbringen. Das ist für die Qualität eines Mikrofons aber gar nicht entscheidend. So lässt sich keine konstante Qualität erzielen, die im RØDE-Werk vorausgesetzt wird. Für einen guten Sound muss man mit Toleranzen von einem Tausendstel Millimeter arbeiten. Wer da Handarbeit anpreist, weiß wahrscheinlich nicht, wie negativ sich das auf die Konsistenz auswirkt. Im Grunde ist das doch so, als würden sich Informatiker einen Laptop kaufen, der aus handelsüblichen Komponenten von Hand für sie zusammengelötet wurde.”
Ähnliche Herstellungsverfahren wie bei RØDE werden mittlerweile auch von anderen amerikanischen und europäischen Anbietern angewandt. Was jedoch die “RØDE Difference” ausmacht, ist der Umstand, dass wir unsere Produkte selbst entwickeln, testen, herstellen und uns dafür nur auf unser eigenes Fachwissen verlassen.
Die CNC-Maschinen im RØDE-Werk werden beispielweise auch von Schweizer Uhrmachern und europäischen sowie japanischen Autoherstellern benutzt. Außerdem schreckt RØDE nicht vor dem Bau eigener Maschinen zurück, wenn es der Qualität dient.
“Das RØDE-Werk und das dort vorhandene Fachwissen kann man im Mikrofonsektor durchaus einzigartig nennen”, berichtet Freedman. “Selbst die allseits bewunderten Hersteller überlassen bestimmte Tests und Analysen sowie komplexe Fertigungsverfahren in der Regel externen Dienstleistern. Einige Lieferanten unseres Maschinenparks haben uns sogar schon gefragt, wie wir es schaffen, eine solche Präzision hinzulegen. Als Ingenieur und Fabrikant empfinde ich das als großes Kompliment.”
Entdecken Sie den RØDE-Unterschied unter www.therodedifference.com.

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