RØDE für die Aufnahme von Hintergrund-Features über “Genesis” mit einer Panasonic GH3

24th Sep 2012
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Die Panasonic GH2 ist so eine Art Underdog im Reich der digitalen Spiegelreflexkameras. Vielleicht liegt es daran, dass sie so kompakt ist. An der Qualität ist jedenfalls nichts auszusetzen – und im Zusammenspiel mit einem RØDE VideoMic stellt sie eine überaus brauchbare Filmausrüstung dar. Also sollte man sich nicht wundern, wenn das Nachfolgemodell GH3 plötzlich Aufsehen erregt.
Der australische Filmemacher (und Mitglied der weiteren RØDE-Familie) Mick Jones und ein Star-Aufgebot mit Philip Bloom, Bruce Logan ASC und Elliot Rosenblatt bekamen von Panasonic den Auftrag, anlässlich der Photokina-Messe einen kurzen Film über die neue Kamera zu drehen.
Micks Rolle war dabei das Dokumentieren der Möglichkeiten, über die man mit der GH3 verfügt – und zwar im Rahmen eines typischen Filmdrehs mit einer kompletten Produktions-Crew. “Die Produktion dauerte drei Tage. Da sowohl tagsüber als auch nachts gedreht wurde, hatten wir entsprechend lange Arbeitstage”, erklärt er. “Mein Auftrag war dabei, immer und überall dabei zu sein, aber mich unauffällig im Hintergrund zu halten. Also benötigte ich eine Ausrüstung, mit der ich sowohl mobil als auch auf Knopfdruck einsatzbereit war.”

“Da für mich kein Toningenieur vorgesehen war, muss ich mich selbst um die Geräuschkulisse und den guten Ton bei den Interviews kümmern. Also habe ich mich für ein RØDE Videomic Pro entschieden, das man im Blitzschuh der Kamera arretieren kann.”
“Um keine Probleme mit Windstößen bei den Außenaufnahmen zu bekommen, habe ich das Mikro mit einem DeadCat Windschutz versehen. Vorsichtshalber habe ich außerdem das 80Hz-Trittschallfilter des Mikros aktiviert, um Rumpeln und andere tieffrequente Geräusche zu unterdrücken.”
“Wenngleich mein Hauptauftrag das Einfangen der Atmosphäre bei den echten Dreharbeiten war, sollte ich auch zeigen, wie das Auto wegfährt. Für die Interviews habe ich das VideoMic Pro ebenfalls benutzt. Ich habe mich den jeweiligen Personen immer so weit wie möglich genähert, um ein möglichst störungsfreies Tonsignal zu erzielen. Den Pegel des Mikros habe ich um 10dB reduziert, weil der Kamera-Eingang doch recht empfindlich ist – und die Tonqualität kann sich hören lassen. Für Hintergrund-Features wie bei diesem Auftrag ist dieses Mikrofon wie geschaffen.”

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